SEO? fuggedaboutit! ≡

FOMO

NewsBoy

Die Angst, etwas zu verpassen (engl.: Fear of missing out, abgekürzt FOMO).

Achtung: wenn Sie keinen der folgenden Links anklicken, dann verpassen Sie etwas!


P.S.: Wenn Sie einen der Links anklicken, dann verpassen Sie allerdings auch etwas. Nämlich das, was Sie statt dessen in der Zeit hätten tun können. Sie werden IMMER etwas verpassen, hart aber ungerecht. Oder so.



SEO oder nicht SEO, das ist hier die Frage

SEO oder nicht SEO? Hm.

Nein: ich brauche kein SEO. Definitiv.

Die letzten Monate habe ich ein bisschen nach interessanten Themen gestöbert. Oder ich hatte versucht nach interessanten Themen zu stöbern – und nicht besonders viel gefunden ausser Wiederholungen. Wobei sich hier “Wiederholungen” auf einen Zeitraum von mehreren Jahren erstreckt: es gibt nicht viel Neues ausser einer ganzen Menge von Mutmaßungen.

Sei’s drum. Ohne nun überhaupt den Begriff SEO(Suchmaschinenoptimierung) genauer zu definieren – da versteht ohnehin jeder etwas anderes drunter – ist eines für mich ziemlich offensichtlich:

Auffällig ist, dass es sehr wohl eine ganze Menge von Artikeln eben nicht gibt.

Verwirrend?

Bestimmte Keywords werden so stark umkämpft, dass viele andere Dinge unter den Tisch fallen. Was nicht im Trend liegt, das wird eben nicht erwähnt. “Niemand” kommt auf scheinbar auf die Idee, dass Bilder nicht nur verkleinert werden können. Man kann Bilder auch weglassen und dadurch die Seite schneller machen. Dem Zeitgeist entsprechend geht es eben nicht ohne Bilder?

Ich sehe das ein bisschen anders. Und möglicherweise bin ich damit nicht alleine.


P.S.: Damit wird der neue Blogtitel auch klarer? “SEO? fuggedaboutit!” bedeutet dann ganz einfach: nein, ich brauche kein SEO.



Farben und Farbtöne im Webdesign

Farben üben ja eine gewissen Faszination aus. So soll es Webdesigner geben, denen geht bei der Farbauswahl (beinahe) einer ab. Oder so.

Auch gibt es recht viele Artikel darüber, welche psychologischen Wirkungen durch Farben erzielt werden können. Oder was eben momentan “im Trend” ist.

Das geht mir allerdings, meistens, am Arsch vorbei. Schwierig ist lediglich bei Farbabstufungen ähnliche Farbtöne zu finden.

Weil Faulheit eine Gabe Gottes ist habe ich mich von den hexadezimalen Farbwerten verabschiedet. Ocker, das war die Farbe im Waelti-Blog, hatte beispielsweise den Wert #DAA520. Das wird auch als “Goldenrod” bezeichnet.

Den Wert (#DAA520) habe ich durch “hsl(43, 74%, 50%)” ersetzt. Das ist zwar nicht ganz genau Goldenrod aber kommt dem Ton sehr nahe. Die Textbegrenzung links und rechts setze ich dann, automatisiert, auf “hsl(43, 74%, 90%)”.

“HSL” bedeutet Hue,Saturation,Lightness. Etwa: “Farbton, Sättigung, Helligkeit”. Nun brauche ich für die verschiedenen Farbtöne eben nur den dritten Wert, die Helligkeit, zu verändern. Das geht automatisch. TechBlaBla: über Includes. Das ist vielleicht nicht optimal aber effizient.

Links

Zum letzten Link noch ein kleiner Auszug:

Einfache Bedeutungszuordnungen von Farben stoßen schnell an Grenzen. "Es gibt wenige Zuordnungen, für die sich ein Konsens finden lässt", sagt der Wahrnehmungspsychologe Heiko Hecht von der Uni Mainz.

Wobei hier “kein gefundener Konsens” bedeutet, dass sich die Spezialisten nicht einig sind. Farben wirken, meistens, auf Jede(n) ein bischen anders ;)


P.S.: HSL wird praktisch von allen Browsern unterstützt. Kuckst Du.