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Der wichtigste Unterschied zwischen einem statischen und einem dynamischen Blog? Schnurz!

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Und der zweit­wich­tigs­te Un­ter­schied zwischen einem sta­ti­schen und einem dy­na­mi­schen Blog ist piepegal.

Mit beiden Systemen kann man bloggen. Bei beiden Systemen ist es möglich die Seiten mit Bildern, Videos, Firlefanz und Ja­vaSkript zu­zu­müllen. Ab einer be­stimm­ten Anzahl von “De­si­gnEle­men­ten” und fremden Skripts spielt der Ge­schwin­dig­keits­vor­teil vom sta­ti­schen Blog eine kleiner werdende Rolle.

Gut gepflegte dy­na­mi­sche Systeme können annähernd so sicher sein wie statische Systeme. Der Aufwand ist dann al­ler­dings höher – re­gel­mä­ßi­ge Updates und die ab und zu er­for­der­li­chen An­pas­sun­gen (bei­spiels­wei­se von Plugins etc.) erfordern Zeit. Dafür ist die Erstein­rich­tung – bei­spiels­wei­se WordPress – meist we­sent­lich einfacher.

Bei den Nerds ist der Anteil von sta­ti­schen Systemen ver­mut­lich höher. Bei Anfängern, bei Ak­kor­der­stel­lung von Blogs und da wo mehrere Personen bloggen, wird der Anteil von dy­na­mi­schen Systemen höher sein.


P.S.: Wer lange, aus­führ­li­che, tech­ni­sche Artikel mag: hier.


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