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Hauptgründe für langsame Webseiten

Menschen

Und es sind nicht die Leser gemeint, sondern die, die Blogs und Webpages erstellen…

“Sieht gut aus” und “damit kann man schnell was erstellen” ist wichtig. Ne­ben­ef­fek­te wie “wird richtig fett und träge” weniger.

Bilder, Videos und Ja­va­Script

Für ein Passbild ist keine 1920 Pixel breite PNG Datei nötig. Ein auf einem Smartfon an­ge­zeig­tes Hea­der­bild braucht für eine “gute Qualität” keine 4800 Pixel und 4800 Pixel werden auf dem Desktop auch nicht benötigt.

1MB (1000 Kilobyte) Ja­va­Script sind für einen kurzen In­for­ma­ti­ons­text mög­li­cher­wei­se nicht notwendig. Wenn die Ja­va­Script Dateien auch noch im Header ein­ge­bun­den werden, dann wird – bis alles geladen ist – sehr lange vom Rest der Seite nix angezeigt. Wenn 26 Scripts von un­ter­schied­li­chen Domains geladen werden müssen wird es auch nicht besser.

Ein selbst­star­ten­des Hin­ter­grund Video ist viel­leicht trendig aber groß und langsam.

Es sind auch In­ter­net­sei­ten mit einem/keinem Bild und ohne Video denkbar.

Das ist zwar “theo­re­tisch” – aber schneller.

Zu wenig Tests

Damit sind keine Tools gemeint, die mit GigaBit Anbindung sehr gute Werte liefern. In der über­las­te­ten Funkzelle am Bahnhof oder im Su­per­markt findet auch ein Teil des “richtigen Lebens” statt.

Ein “Breit­band­an­schluss” schickt nicht unbedingt 100Mbit durch die Leitung sondern in manchen Fällen auch mal 5Mbit oder weniger. An­schlüs­se ohne Broadband gibt es auch noch in Echt.


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