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Walter Butz, so der richtige Name.

56 Jahre, Vater von 2 erwachsenen Kindern. Obwohl die mit dem “heranwachsen” schon vor (sehr) vielen Jahren aufgehört haben: es sind “Kinder” ☺

188cm groß, blond, kurze Haare, Brillen- und, das ergibt sich schon aus dem oben genannten Lebensalter, Faltenträger. Es gibt selbstverständlich einige Menschen die mich “in echt” kennen. Weil aber mein Blog recht selten gelesen wird – und weil ich Sie nicht erschrecken will – gibt es hier nur ein Doodle.

Ich blogge hier unter anderem zum Thema Anti-Suchmaschinenoptimierung. Und drumrum. Das mache ich mit einer sehr minimalistischen Ausrüstung. Und auch das Design ist minimalistisch. Absichtlich.

Erreichbarkeit / “Social Media”

Ich WAR mal bei Facebook. Und bei einigen anderen Social Media Dingens auch. Inzwischen bin ich bei keinem Social Media Dienst bei dem es heißt: wir unterhalten uns und alle können mitlesen. Erreichbar bin ich trotzdem: ✉ walterbutz@gmail.com

Ich liebe Schachtelsätze

Wobei ich mich bei der Rechtschreibung nicht an alle Regeln halte. Mal absichtlich und häufiger unabsichtlich. Wenn ich ein Wort zusammenschreiben will, dann mach' ich das. Egal was Herr Duden dazu meint.

Ich liebe Tiere

Hunde liebe ich ganz sicher wesentlich mehr als Schachtelsätze. Bei Katzen muss ich noch ein bisschen überlegen.

Meine Lieblings “Dinge”:

Film

Avatar, gar keine Frage. Ich zähle aber nicht mehr, wie oft ich den angeschaut habe. Die Zahl ist jedenfalls zweistellig. Alien II schaue ich mir auch etwas häufiger an. Diese Art Gruselgeschichte erinnert ein bisschen an das drumrum bei der Onpage Optimierung. Das ist auch recht häufig gruselig. Und je nach Quelle klingen die gegebenen Empfehlungen auch das eine oder andere Mal ein bisschen nach ScienceFiction.

Bücher

Querbeet. Was mir sehr gefällt ist Natalie Knapp “Kompass neues Denken” und, ebenfalls von Natalie Knapp “Der Quantensprung des Denkens”. Aus dem Bereich “ZEN” lese ich einiges. Bücher vom Dalai Lama finde ich nicht so toll. Mehrfach versucht – “irgend etwas” stört.

Reinhard K. Sprenger, Nassim Nicholas Taleb und Chip+Dan Heath haben mein Denken etwas verändert.

Von den Heath Brüdern unter anderm das Buch “Switch”. In der Originalsprache, also: Englisch. Den deutschen Titel “Was bleibt” finde ich, hm, unmöglich. Der Versuch alles auf Werbung, Marketing, Verkauf – eben “Konsum” – zu münzen ist schlichtweg zum kotzen. Glücklicherweise hatte ich das Buch in Englisch vorher schon gelesen. Den Deutschen Titel würde ich mir nie kaufen.

Natürlich noch eine ganze Menge mehr. Zum Thema Strategie, Taktik – Clausewitz, Sun Tsu. Und, nicht zuletzt, “Menschen”. Dan Ariely und Robert Cialdini. Zum Beispiel.

Musik

Alles mögliche. Wobei ich kein SWR3 Hörer mehr bin, SWR1 passt besser. Allerdings höre ich recht selten Radio, das Gerede (und vor allem die Werbung) stört. Ich schneide viel mit StreamRipper aus dem Web mit. Sehr viel Musik “mit ohne Gesang”. Instrumental, New Age. Ja, auch mystische Dinge – wenn der Klang passt.

Faszinierend finde ich die Stimmen von Norah Jones, Katie Melua, Celine Dion, Enya, Wendy Rule, Sarah Brightman, Tanita Tikaram, Gregorian Chants, Juliana, Loreena Mckennit. Um nur einige zu nennen. Ohne Gesang fällt mir, so ganz spontan, Hilary Stagg und Back to Earth ein. Deuter, Gandalf, Vanessa Mae, 2002 – auch da gibt es “ganz viele”.

“Dinge”, Sachen eben, sind allerdings nicht so besonders wichtig…

…zu den “LieblingsDingen” von oben vielleicht eine interessante Überlegung: geht es darum, eine DVD, eine MP3 Datei, ein Buch zu besitzen?

Oder ist nicht der Inhalt das Entscheidende? Und wie diese Inhalte das Denken und das Fühlen, kurz “unsere Welt”, verändert? In dem Fall eben: meine kleine Welt.

Ich bin, manchmal, Kontrollfreak

Nein, ich kontrolliere nicht alles. Und obwohl ich vom “Ziele setzen”, was ja so unbedingt wichtig ist, nicht so viel halte, habe ich für viele Dinge einen Plan im Kopf.

Aus zwei Gründen: 1) ich muss ja irgendwie wissen, wenn etwas nicht wie geplant läuft. Und eben dazu brauche ich denselben, den Plan. Um vom vorgegebenen Plan abweichen zu können. Und 2) brauche ich das zur Orientierung. Viele Dinge, für die Meisten scheinbar selbstverständlich und intuitiv erfassbar, sind nicht so ganz einfach zu verstehen. Für mich. Irgendwie. Bei manchen alltäglichen Dingen brauche ich recht lange, bis ich dann irgendwann – oder auch nicht – dahinter komme, wie das denn gemeint ist. Oder gemeint sein könnte. Oder so. Kompliziertes kann ich teilweise in recht einfachen Worten erklären. Nun ja: das Leben ist hart ☺

“Inspiration”, woher?

Inspiriert werde ich, natürlich, von anderen Seiten und Blogs. Von Büchern und Menschen. Und von “der Natur”.

Teilweise nicht ganz so positive Motivation kommt beispielsweise von:

Das Internet ist ein großer Spielplatz. Und es gibt viel zu sehen und zu lernen, die Techniken verändern sich oft schnell. Vor allem gibt es sehr viele Artikel, die vor allem eines sind: abgeschrieben.

Die Frage ist: “Muss das sein?”

Also, auf die teilweise schnellen Änderungen bezogen. Viele der schnellen Änderungen sind nach kurzer Zeit wieder verschwunden. Erinnert sich noch jemand daran, dass es Empfehlungen gab, Blogartikel an bestimmten Tagen und zu einer bestimmten Uhrzeit zu veröffentlichen? Weil es “Studien” gegeben hat, dass um die Uhrzeit (und an dem Tag) die Chance größer ist, dass der Artikel auch gelesen wird.

Für viele andere Tipps gilt das auch: kurz breitgetreten und dann (ganz schnell) wieder verschwunden.

Ich habe von vielen Dingen ganz einfach “keine Ahnung”

Das gilt für das Internet, für das Bloggen.. ..und für viele andere Dinge auch. Twitter, Facebook, Wer-kennt-wen und andere Dinge habe ich sehr wohl ausprobiert. WAS ich aber nun genau damit machen soll, das weiß ich einfach nicht. Allerdings habe ich auch beim einfachen SmallTalk, wenn es nicht gerade um Statische Seitengeneratoren oder das Thema “bloggen” geht, meine Probleme. Ich bin aber trotzdem ein netter Mensch. Wenn ich Freunde hätte, dann würden die das sicher bestätigen!

Ich versuche mich an die eigenen Empfehlungen zu halten. Wenn ich darüber schreibe, wie eine Seite schneller gemacht werden soll.. ..dann sollte der Tipp “blitzschnell” geladen werden. So sehe ich das, aber vielleicht ist das altmodisch.

Ich bin ein bisschen altmodisch

Ich liebe “Retro” und “Vintage”. Also: alles, was alt ist. Mein PC ist ein Raspberry Pi 2 Einplatinencomputer mit Raspian (Debian) Linux. Als Monitor dient inzwischen ein 15.6 Zoll Wohnwagen TV von Medion. Der Gesamtverbrauch des Systems liegt so um die 20 Watt. Nein, nicht im “Idle-Modus”. Unter Last ☺

Sicher, “die gute, alte Zeit” ist teilweise eine Illusion. Nicht alles in eben dieser guten alten Zeit war gut. Das menschliche Gehirn ist jedoch ein ganz faszinierendes Organ, das Negative kann problemlos ausgeblendet werden. Wodurch das Positive dann verstärkt wahrgenommen wird.

Der “Unterbau” hier im Blog ist allerdings nicht ganz so altmodisch wie es aussieht. Aber, und das ist wichtig, in erster Linie schnell. Klein, kompakt, auf das Wesentliche reduziert. Die Texte sind alles mögliche: bissig, ironisch, böse und manche davon auch nicht besonders gut. Nur gute Artikel schreiben (die auch noch jedem gefallen!), das kriege ich nicht hin. Ich versuche das allerdings auch nicht (mehr).

Denn: wer Jedermanns Freund sein will, ist irgendwann Jedermanns Depp.

Wenn Sie selbst bloggen, nur ein ganz kurzer Gedanke: sich selbst treu sein.

This above all: To thine own self be true and it must follow, as the night the day, thou canst not then be false to any man.
William Shakespeare, Hamlet

Ich wohne und blogge in Meßstetten,

das liegt im Zollernalbkreis und ist etwa 90 Kilometer südlich von Stuttgart. Oder: “Meßstetten liegt zwischen Stuttgart und Bodensee”. Auf der Schwäbischen Alb, dem Großen Heuberg.

Sogar in der lokalen Presse, dem ZAK oder “Zollern-Alb-Kurier” wird zwischen dem großen und dem kleinen Heuberg unterschieden!

Ich bin vermutlich das Gegenteil von “Suchmaschinen Spezialist”

An die meisten Tipps und Tricks zum Thema halte ich mich nicht.

oder anders: ich sehe a) keine Sinn darin und b) ist mir der Zeitaufwand zu groß. Wobei hier b) wohl mit eine Folge von a) ist. Ich investiere keine Zeit in etwas mit dem ich nicht so recht klarkomme.

Es kann schon sein, dass viele Likes und andere “Signale” sich positiv auf ein “Ranking” auswirken. Also die Position in den Suchergebnissen. Es kann auch sein, dass dieser Faktor in Zukunft wesentlich wichtiger wird.

Vielleicht.

Es kann aber ebenso sein, dass der Faktor völlig überbewertet wird und in Zukunft weiter an Bedeutung verliert. Weil ein Großteil von den durchgeführten Aktionen ganz einfach SPAM ist und Google da früher oder später was dagegen unternimmt. Eher früher, die haben in den letzten Jahren sehr viel dazugelernt.

Doch Jeder so, wie er mag? Persönliche Vorlieben sind genau das – persönliche Vorlieben. Ich bin also bei dem modernen Zeugs nicht vertreten. Sie können mir allerdings eine EMail senden ☺

Stratege?

Hm, weiß nicht. Ich durchdenke Dinge oft recht lange. Und ich komme häufig zur anderen Schlußfolgerungen als das, was die Mehrheit offensichtlich tut. Unkonventionell. Nicht gewöhnlich. Querdenker und manchmal Querulant. Wobei die beiden letzten Begriffe wohl recht häufig “synonym” verwendet werden. Ich kann mit dieser, meiner Meinung nach falschen, Gleichstellung leben.

Die Strategie?

Text erstellen, wenig Keywords drin, keine externen Links aufbauen, eigene Meinung haben, schauen was passiert, anpassen. Das nennt sich dann Onpage Optimierung. Und, dass die Seiten hier pfeilschnell sind hat nix mit Suchmaschinenoptimierung zu tun. Das ist ein Spleen von mir ☺

Wie sich die Strategie (und Taktik) hier entwickelt ist leicht zu sehen. Es gibt nichts kompliziertes. Bis auf die Texte. Manchmal.

Fakten, Fakten, Fakten

Was ist das? Fakten. Absolute Wahrheiten?

Hm. Ich schreibe zwar über “Optimierung” aber ich gebe wenig Tipps. Und ich schreibe keine ausgedehnten Listen über “68 Dinge wie Sie XYZ erreichen können”. Fakten gibt es im internet genug, warum sollte ich die siebentausendste Liste zu ‘irgendwas’ veröffentlichen?

Bloggen heißt für mich: eine Meinung haben. Die tue ich hier kund und zu wissen. Meine Meinung. Ihre Meinung müssen Sie sich selbst bilden. Wenn Sie ab und zu genau dafür eine Anregung hier im Blog finden, dann habe ich “erfolgreich gebloggt”. Geldverdienen (mit dem Blog) ist für mich kein Thema. Ich hoffe, das dies so bleibt.

Geschwindigkeitsfreak

Nein, keine schnellen Autos. Und Motorräder auch nicht. Ich rede von der Ladezeit hier im Blog. Bevor ich die externen Schriften eingebunden habe, war ich wohl unter den 5 schnellsten Blogs in Deutschland. Jetzt bin ich eventuell nur noch unter den schnellsten 20ig zu finden?

Statisch, klein, keine Bilder. Und kein Javascript und damit keine Buttons und “Widgets”. Oder wie das Zeuch heißt. Sie können das Blog problemlos auf dem Smartphone mit einer GSM Verbindung aufrufen. Weil die Texte manchmal ein bisschen lang sind müssen Sie halt etwas blättern..

Als überzeugter Minimalist surfe ich, meistens, mit 56KBit. Also: Aldi, EPlus, günstigste Variante. Das sind knapp 4 Euro im Monat und die 150MB “HighSpeed” Volumen sind schnell verbraucht. Danach geht es dann sehr gemächlich weiter. Was zur Folge hat, dass ich einen altertümlichen Browser im Textmodus und ohne Bilder verwende. Finde ich da einen interessanten Artikel, dann schaue ich mir erst mal die “Daten” der Seite an. Oder vom Blog. Wenn GTMetrix dann > 100 Elemente und 1.x MegaByte als Seitengröße anzeigt, dann vergessenwirdasbesser. So eine Seite rufe ich dann garniemalsnienicht auf. Es dauert einfach zu lange. Außerdem gibt es, selten, wirklich schnelle Seiten. Nur sind schnelle Seiten nicht immer auch schnell zu finden. Das war mit ein Auslöser selbst zu bloggen: dann schreib' ich eben selber was dazu.

Ich bin bissig

Im Grunde bin ich ein sehr gefühlsbetonter Mensch. Was Außenstehende aber sehr selten so wahrnehmen. Ich bin (sehr!) introvertiert. Das ist nun nicht das Selbe wie “schüchtern”, kann aber schon mal zusammen auftreten. Auch bei mir. Es lohnt sich – aus meiner Sicht – nicht, dass da lange drüber nachgedacht wird. Nach einigen Jahrzehnten habe ich mich dran gewöhnt. Und die Menschen die mich mögen haben sich auch daran gewöhnt. Bei neuen Kontakten ist das sehr schwierig, nein “dann musst du es halt lernen / überwinden / bekämpfen / etc.” ist kein wirklich guter Ratschlag.

Bissig gehe ich mit Dingen um, die mir sauer aufstossen. Und davon gibt es im Internet (und im richtigen Leben) eine ganze Menge. Vermutlich unterscheiden wir uns da nicht, das kennt wohl jeder. Statt mich nun zu ärgern, verarbeite ich das eben in einem Text. Und diese Texte werden dann eben – bissig. Manchmal. Das wirkt auf unterschiedliche Menschen, hm, unterschiedlich. Es gibt wohl hier im Blog Artikel, die manchem die Zornesröte in’s Gesicht treiben. OK. Und dann?

Machen wir weiter mit den Mitteln, die uns zur Verfügung stehen. Etwas anderes haben wir ja nicht und, irgendwie, das Leben geht ja weiter.

Nein, ich nehme sehr viele Dinge nicht sooo Ernst. Mich selbst übrigens auch nicht.

Die Welt interpretiere ich oft “ganz anders” als die Anderen..

..was irritierend ist. Für die Anderen und für mich auch. Das ist ein umfangreiches Thema und gehört nun nicht in dieses Blog. An anderer Stelle gehe ich da inzwischen etwas häufiger (und offener) drauf ein. Was sehr lange gedauert hat, der Teil mit dem “offen(er) damit umgehen, wenn man etwas anders ist”.

Es kann durchaus sein, dass, wenn ich beim Spaziergang eine Radkappe am Straßenrand entdecke, ich darüber nachdenke, ob (und wie) sich dadurch am Fahrzeug der Luftwiderstand geändert haben könnte. Den meisten geht da eher der Gedanke “da wird sich aber jemand ärgern” durch den Kopf. Das ist so eines von seeeehr vielen Beispielen. Sprache, ganz besonders bloggen, hilft da beim Gedanken sortieren. Wer bloggen, mit aus diesem Grund um Dinge aufzuarbeiten, (aus)probieren möchte: ja, kann ich nur empfehlen!

“Motivation to blog” – warum sollte “man” bloggen?

Warum sollte man bloggen? Das ist doch keine besonders gute Frage. Weil bei der Frage davon ausgegangen wird, dass man bloggen sollte.

Und warum bitte sollte das so sein? Für mich ist diese fast grundsätzliche Annahme nicht nachvollziehbar. Wenn Sie bloggen möchten, dann machen Sie das. Wenn nicht – lassen Sie es sein. Sie müssen nicht. Vielleicht gibt es einige Ausnahmen, hm. Wenn Sie von Ihrem Chef dafür bezahlt werden. Beispielsweise. Das wäre dann in dem Fall aber Ihr Problem und nicht meines. Böse, nicht?

Meine Motivation zum bloggen ist einfach: ich suche ab und zu Informationen zu bestimmten Themen bei Google. So wie sie vermutlich auch. Und bei sehr vielen Fragen, die ich bei Google habe, wird mir der gleiche kopierte Werbescheiß serviert. Es bleibt mir dann ja fast nix anderes übrig als zum Thema selbst zu recherchieren, nachzudenken und mir meine Meinung zu bilden. Und darüber schreibe ich dann was. Ab und zu.

Das ist zum Thema “warum sollte man bloggen” schon alles. Jedenfalls aus meiner Sicht.

Beeinflusst von..

.. verschiedenen Büchern. Das ist auch schon oben erwähnt. Nassim Nicholas Taleb beschäftigt mich recht stark. Am Buch “Antifragile” – in Englisch – arbeite ich seit längerer Zeit.

Ach, übrigens:

Ich liebe kurze, knappe Texte ☺

..was Sie ja an dieser sehr schön übersichtlichen Seite sehen können ☺

Ansonsten freue ich mich wenn es Ihnen hier gefällt.



Im Internet gefunden werden…

…möchte Jede(r) der eine Internetseite oder ein Blog betreibt. Davon gehe ich zumindest mal aus.

Zum Thema “gefunden werden” gibt es mehr als genug Webseiten und Blogs, für ein weiteres Blog braucht man schon einen ganz speziellen Grund?

Nu, ich möchte hier im Blog das tun, was laut den Suchmaschinenspezialisten nicht funktioniert. In den letzten 14 Jahren beschäftige ich mich, mal mehr mal weniger intensiv, mit dem Thema “SEO”. Inzwischen bin ich an einem Punkt angelangt, wo mir das Gefasel mächtig auf den Senkel geht. Vielleicht kennen Sie das auch.

99,9% der Suchmaschinentricks und Tipps sind Meinungen, keine Fakten.

Das wiederum ist meine Meinung. Ich werde mich also über solche Dinge lustig machen. Und manchmal auch über mich selbst, auch das ist kein Problem – weil es mit den sehr einfachen Mitteln mit dem im Internet gefunden werden ja ohnehin nicht klappt. Ähem, räusper, laut den Spezialisten. Oder so?



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